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Die Tablet-Klasse

Die Schülerinnen Alexandra Beier (15) und Denise Opalka (16) berichten auf schwäbische.de ein ganzes Schuljahr lang, wie das Lernen am Tablet funktioniert – und wann das gute alte Schulheft doch die bessere Wahl im Klassenzimmer ist.

  • Hey Leute,

    Nächste Woche endet unser Persönliches Schreib-Projekt in Deutsch, weshalb dieser Blog auch entstanden ist. Um euch noch ein paar Einblicke in unseren Schulalltag zu geben, haben wir noch einige Fotos für euch gemacht. Unser Blog wird noch bis Ende dieses Schuljahres andauern und wir werden euch auch noch berichten. Gerade die letzten Schulwochen sind entscheidend um einen endgültigen Eindruck zu bekommen, wie und wann ein Tablet im Unterricht sinnvoll ist. Deshalb werden wir unsere Klassenkameraden, die wir anfangs interviewt haben, erneut fragen um die Entwicklung zu sehen. Falls ihr fragen an sie habt, könnt ihr sie gerne in die Kommentare schreiben und wir werden sie dann im Interview fragen.

    Liebe Grüße Denise und Alex :)

     
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  • Hey Leute!

     

    Was passiert eigentlich, wenn eines der Tablets mal kaputt geht? Wenn es komplett nicht mehr funktioniert oder der Display völlig kaputt ist?

    Erstmal ist das überhaupt kein Problem. Wir müssen sowas direkt unserem Klassenlehrer melden der für die IPads verantwortlich ist. Dem muss man dann schildern, wie genau das iPad kaputt gegangen ist. 

    Das nächste Problem das man hat ist, dass man alle Daten, welche man auf dem Tablet gespeichert hat, auf sein privates Laufwerk der Schule speichern muss. Hört sich leicht an, ist es irgendwie auch, nur beansprucht es sehr viel Zeit. Bei meinem Tablet hat das verschieben der Arbeitsblättern etwa zwei Schulstunden gedauert. Normalerweise müsste das auch von Zuhause aus gehen. Wir können über eine Art "Tunnel" auf das Netzwerk der Schule zugreifen, so auch auf den sogenannten "Tausch-Ordner" der Klasse, also darauf wo alle Lehrer ihre Arbeitsblätter ablegen. So können wir eigentlich auch auf unser eigenes Laufwerk der Schule zugreifen, nur zurzeit funktioniert dieser "Tunnel" nicht. Das Sichern der Daten beansprucht damit am meisten Zeit. Wenn man dann ein neues Tablet zur Verfügung gestellt bekommt, muss man die Daten, die man erst gespeichert hat, wieder auf das neue Tablet speichern. Das dauert auch lange, aber nicht ganz so lange wie das Speichern auf dem eigenen Laufwerk. Damit ist das ganze eigentlich auch schon wieder fertig und wie man sieht, beansprucht das zwar ein wenig Zeit, aber es ist nichts kompliziertes oder arg aufwendiges.

    :) 

    Liebe Grüße eure Alex und Denise

     

     
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  • Deutschunterricht
     
    Hey Leute,
    Wir beschäftigen uns grad im Deutschunterricht mit dem Thema Tablets bzw. generell digitale Medien. Ist ja ganz passend bei uns als Tabletklasse. Also ich (Alex) finde das Lernen mit Tablets inzwischen eigentlich gut. Klar, es passiert schon manchmal, das einen die Tablets im Unterricht ein bisschen ablenken und man lieber ein bisschen auf Facebook surft, als im Unterricht aufzupassen. Dennoch finde ich, dass das Tablets im Unterricht ein sehr praktisches Hilfsmittel ist, weil man ganz einfach mal schnell was im Internet nachschauen  oder Lernvideos anschauen kann, wenn man jetzt, zum Beispiel ein Thema in Biotechnologie nicht ganz verstanden hat. Vokabeln lernen geht, wie wir schon erklärt haben, mit unserer App auch total einfach und durch "Lernspiele" macht das Lernen sogar ein bisschen Spaß. 
    Auch praktisch ist, dass unsere Lehrer uns ihre Arbeitsaufträge ganz bequem über eine App "teilen" können, sodass alle Zugriff drauf haben. Bei Arbeitsblättern finde ich jedoch das Tablet nicht ganz so praktisch, da wir noch keine App haben, mit der wir die Blätter bearbeiten können und ich das dann handschriftlich viel leichter und besser finde.
    Nachdem Alexandra ihre Meinung zu den Tablets im Unterricht gesagt hat, möchte ich (Denise) das nun auch machen. Wir benutzen die Tablets jetzt schon bisschen länger als ein halbes Jahr und am praktischsten finde ich die gute Kommunikation mit den Lehrern bei Fragen. Auch finde ich das Recherchieren im Unterricht sehr hilfreich und durch die, von der Lehrerin bereitgestellten Vokabeln auf der App, kann man besser und genauer lernen. Insgesamt mag ich es im Unterricht mit dem Tablet zu arbeiten und würde es jeden empfehlen, wenn er die Möglichkeit hat, eine Tabletklasse zu besuchen. Es gibt dennoch hin und wieder kleinere Probleme, dass zum Beispiel das Wlan nicht funktioniert oder der Lehrer nicht mit dem Apple TV klar kommt, aber wie ein Sprichwort sagt: "Nobody is Perfect", ist das auch menschlich und es kann jedem mal passieren. Mit der Zeit können die Lehrer und die Schule, sowie die Schüler selbst den Umgang mit dem Tablet auch optimieren und die Hindernisse gezielter überwinden. Und meiner Meinung nach, haben die Leute, die behaupten, dass man keine digitalen Medien im Unterricht nutzen soll, einfach nur Angst vor dem Fortschritt.
    Ich hoffe ihr könnt unsere Meinung vielleicht teilen und wenn nicht würden wir gerne wissen, was ihr von Tabletklassen haltet. Schreibt einfach ein Kommentar :)
     
    Oben seht ihr ein Bild aus unserem Deutschunterricht:)
    Eure Alex und Denise 
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  •  Hey Leute,
    Letztens haben Alexandra und ich eine Umfrage unter unseren Klassenkameraden zu den Tablets gestartet. Diese haben wir online und anonym gemacht. Die Antworten unserer Mitschüler sind ehrlich beantwortet. Hier die Auswertung. Falls ihr Fragen an uns oder unsere Mitschüler habt könnt ihr diese gerne in den Kommentaren stellen, wir werden alle beantworten.
     
     
     
     
     
     
     
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  • Hey Leute, 
    wie ihr bestimmt schon wisst haben wir Biotechnologie als Profilfach, das bedeutet wir haben unter anderem die Facher Biotechnologie Praktikum und Chemie Praktikum neben den normalen Fächern Biotechnologie und Chemie. In den Praktikum Fächern machen wir nur Versuche. Das Tablet ist uns bei der Dokumentation sehr hilfreich, da wir nach jedem Schritt Bilder machen können und die Ergebnisse eines Versuchs festhalten können. 
    Letzte Stunde haben wir in BT (Biotechnologie) Praktikum den Auftrag bekommen einen Dreiphasenabstrich zu machen. Nebenbei konnten wir unsere gemachten Schritte auf Bildern festhalten. Hier ein paar Beispiele: 
    Ich hoffe dadurch habt ihr ein paar Eindrücke bekommen:) 
    Eure Denise und Alex
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  • Hey Leute,
    Heute zeigen wir euch eine App, die ihr wahrscheinlich großteils kennt, da sie eine Standardapp auf Apple Geräten ist, und zwar "iMovie". Wenn nicht dann werden wir sie euch jetzt kurz vorstellen. Mit iMovie kann man Filme oder Video Trailer erstellen. 
    Das praktische an der App ist, dass es Hilfsmittel und Beispiele gibt, die einem helfen ein tolles Video zu machen. Beim erstellen von Filmen muss man ein Video einfügen und kann das dann schneiden, Musik einfügen oder Audio. Wenn man einen Trailererstellen will muss man zuerst wählen was für eine Art Trailer man erstellen will. 
     
     
    Danach hat man vorgegebene Filmabschnitte in denen man seine eigenen Videos einfügen kann. Wenn man seine Videos eingefügt hat und angepasst hat, wird der Trailer erstellt. Also falls ihr einen coolen Trailer erstellen wollt und eich nicht so damit auskennt empfehle ich euch diese App. 

    Eine weitere echt coole App, die uns beiden und unseren Klassenkameraden sehr beim Vokabeln lernen hilft ist "Quizlet".
    Du oder zB. dein Lehrer oder andere Schüler können eine Vokabelliste darauf erstellen und speichern. 
     
    Diese kann der Lehrer dann in dem Kurs deiner Schule speichern und ist sichtbar für alle Mitglieder des Kurses. So kann zum Beispiel unsere Englischlehrerin die Vokabeln abtippen und in den Kurs speichern. Wir können die Vokabeln dann auf verschiedene Arten lernen und auch spielerisch und das ist das coole daran.
    Quizlet ist auch für die, die die App nicht haben ganz normal beim Internetbrowser zugänglich egal ob Apple oder andere Geräte.
    Also falls ihr es nicht mögt Vokabeln ganz trocken zu lernen werdet ihr sicher viel mehr Spaß mit Quizlet haben :) 

    Eure Alexandra und Denise :)
     
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  • Hey,
    Letztens haben wir euch Threema und Book Creator vorgestellt. 
    Heute zeigen wir euch mit welcher App wir gegenseitig Ideen austauschen können und wie wir Präsentationen erstellen. 
     
    Wenn ihr irgendwelche Fragen, zu Apps oder generell zum Tablet oder der Tabletklasse habt könnt ihr sie gerne in den Kommentaren stellen, wir werden sie sicher mit Freude beantworten. (Da uns schon paar Leute gefragt haben wie man Kommentare schreibt ohne sich anzumelden, könnt ihr euch kostenlos und unverbindlich als Gast anmelden und so einfach Kommentare schreiben). :D
     
    Die erste App ist Padlet. Mit Padlet kann man Ideen entweder alleine aufschreiben oder mit anderen Leuten teilen. Man kann eine Gruppe erstellen und kann dort reinschreiben was man möchte. Man kann diese Gruppe alleine verwalten oder man läd Leute mit Hilfe ihres Namens oder E-Mail ein und diese können dann je nach dem was der Administrator eingestellt hat, die Texte bzw. Ideen nur lesen, oder auch bearbeiten oder selbst ein Administrator sein. Das ist echt toll wenn man zusammen ein Projekt macht, wie Alex und Ich, um Ideen zu sammeln und auszutauschen.
    Man kann unter anderem auch Bilder, Videos, Audios oder Dateien in diese Gruppe stellen.
    Also falls ihr ein Projekt mit einem Partner oder mehreren Personen machen wollt würden wir euch definitiv Padlet zum Ideenaustausch empfehlen. 
     
    Die Zweite App ist Spark Video. Spark Video kann man für Storytelling nutzen.
    Das heißt, dass man verschiedene Dinge wie beispielsweise Einladungen, Familiengeschichten oder Tutorials auf lustige und unterhaltsame Art und Weise präsentieren kann.
    Man kann verschiedene Bilder in der richtigen Reihenfolge einfügen und dann passend einen Text einsprechen oder auch dazuschreiben.
     

    Liebe Grüße eure Alex und Denise :D 
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  • Hallo ihr Lieben,
    Heute wollen wir euch 2 Apps vorstellen:
    Als erstes mal "Book-Creator".
    Book-Creator ist eine App, in der man "Bücher" erstellen kann. Wir nutzen es beispielsweise um unsere Hefte auch auf dem IPad führen zu können. Man kann also ein neues "Buch" erstellen, Bilder und Texte einfügen und dies dann speichern. Wir können aber auch Tonaufnahmen ausnehmen und in das "Buch" einfügen, was ganz praktisch für den Sprachunterricht ist um die Aussprache zu üben. 
     
    Zum anderen wollen wir euch "Threema" vorstellen. Diese App ist ein Nachrichtendienst, wie zum Beispiel Whatsapp. Es gibt nur einen Unterschied, der besonders bei uns sehr wichtig ist und zwar ist Threema sicherer. Die ganzen Unterhaltungen werden nicht gespeichert und an andere Anbieter weitergeleitet, wie bei Whatsapp. Außerdem hat jede Person eine eigene ID und um mit anderen Personen schreiben zu können, muss man die Person erst scannen. Dadurch ist die App und die Daten geschützt. 
    Hier ist ein Bild von meinem Threema, damit ihr eine Vorstellung habt, wie es aussieht. Ich musste die Namen und Fotos zensieren, weil die Personen sich wahrscheinlich nicht zeigen wollen. :D 
     
    Dies war nur ein kleiner Einblick in die Apps, aber würden wir es noch ausführlicher erklären wollen, würde dieser Artikel viel zu lang werden ;). 

    Liebe Grüße 
    Eure Denise und Alex
     
    Hier sind die Links zu den Apps 
    https://threema.ch/de           
    http://bookcreator.com/         
     
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  • Hey Leute,

    Tut uns leid, dass wir jetzt schon länger nichts mehr geschrieben haben, aber wir waren mit der Schule in London und mussten viel für Klassenarbeiten lernen. Aber heute kommt endlich ein neuer Artikel. Wir haben uns ein paar Fragen zum Thema Tablets ausgedacht und diese dann unserem Deutschlehrer Herr Schenk gestellt.

    Unsere Frage: "Haben sie vor unserer Klasse schonmal eine Tabletklasse unterrichtet?"
    Herr Schenk: "Nein, aber ich habe früher schon meine eigenen Tablets im Unterricht eingesetzt und ich habe schon Unterrichtsformen unterrichtet, in denen die Schüler ihre eigenen Geräte, wie Handys, nutzen konnten"

    Unsere Frage: "Macht Ihnen das Unterrichten mit den Tablets mehr Spaß?"
    Herr Schenk: "Ein bisschen Spaß ist schon dabei. Es gibt bestimmte Sachen, die ich jetzt machen kann, bei denen ich sehr sehr froh bin, dass ich die Tablets habe."

    Unsere Frage: "Ein Beispiel dafür?"
    Herr Schenk: "Wenn man Projekte macht, in denen die Schüler multimediale Inhalte erstellen und ich kann mich darauf verlassen, dass alle die dafür notwendigen Werkzeige haben."

    Unsere Frage: "Finden sie, die Motivation der Schüler ist größer dank der Tablets?"
    Herr Schenk: "Bei kreativer Arbeit habe ich den Eindruck, sie ist größer, da oft interessantere und professionellere Ergebnisse zustande kommen, als zum Beispiel beim Basteln eines Plakats."

    Unsere Frage: "Denken sie, das Projekt hat negative Auswirkungen auf die Schüler?"
    Herr Schenk: "Es gibt sicherlich bei den Tablets auch Gefahren. Ich habe schon beobachtet, dass das Ablenkungspotential da ist. Aber durch Handys etc. ist die Gefahr der Ablenkung sowieso immer da. Wir müssen versuchen, in den nächsten Jahren Unterrichtsformen
    für die Schüler zu entwickeln, welche das Ablenkungspotential kleiner machen sollen"

    Wir werden das Interview in einem haben Jahr wiederholen und dann mit diesem von jetzt vergleichen.

    Bis bald Eure Denise und Alexandra
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  • Hey Leute, Hier haben wir 2 Schüler aus unserer Klasse interviewt. Viel Spaß beim Anschauen. Das nächste mal interviewen wir unsere Lehrer. Eure Denise und Alexandra

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  • Hey Leute,

    Wie letztes Mal angekündigt kommt jetzt unser Beitrag zu den "AHA-Effekten" von der Anfangsphase.
    Besonders praktisch (abgesehen von dem was wir euch letztes mal erzählt haben) ist die AirDrop Funktion. Sie ermöglicht uns in wenigen Sekunden Dateien von Tablet zu Tablet zu schicken. Das ist ganz praktisch bei Gruppenarbeiten beispielsweise. Wenn man ein Handout oder ähnliches an einem Tablet verfasst, kann man das ganz schnell den anderen aus der Gruppe schicken ohne großen Aufwand.

    Bei Präsentationen können wir über AppleTV unseren Tabletbildschirm auf die Klassenzimmerwand projizieren. Wenn man ein Referat oder seine GFS halten muss kann man diese auf Keynote (die Präsentationsapp von Apple, ähnlich wie PowerPoint) zuhause erstellen und kann diese ohne aufwendiges umformatieren oder mitschleppen eines Laptops auf dem Tablet speichern und im Unterricht einfach nur vortragen. Auch kann der Lehrer über den Beamer Arbeitsblätter oder den Tabletbildschirm auf die Wand projizieren. 

    Hier seht ihr unseren Biotechnologie Unterricht, bei dem der Lehrer gerade ein Arbeitsblatt mit uns bespricht. Danke dem Apple TV oder im dem Fall dem Projektor kann man das leichter :D

    Eine weitere ziemlich praktische Sache ist, dass wir unsere Arbeitsblätter oder Infotexte auf das Tablet downloaden können. So müssen wir nicht immer gucken, dass alle Blätter im Ordner schön sortiert sind oder wir sie dabei haben.
    Natürlich haben wir noch viele sehr praktische Apps auf unseren Tablets, die wir hier nun allerdings nicht auflisten wollen. Aber schon bald in anderen Beiträgen werde wir euch die Apps, die uns am meisten von nutzen sind vorstellen.

    Somit bis bald und liebe Grüße

    Eure Denise und Alexandra :D

     

     

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  • Hey alle Zusammen,


    Bei jedem Projekt kann es auch kleine Schwierigkeiten, also sogenannte "Stolpersteine", geben.

    Auch bei unserem Tablet Projekt gab es am Anfang paar kleine Probleme.

    Zum Beispiel wurde unser Tablet als wir es mit Hilfe von AppleTV auf die Leinwand projizieren wollte immer wieder nach einer bestimmten Zeit rausgeworfen. Der AppleTV ermöglicht uns, dass wir Schüler oder unsere Lehrer das Bild von unserem Tablet über einen Beamer an der Wand den anderen zeigen können.


    Das Problem war echt nervig aber mittlerweile haben wir diesen Stolperstein aus dem Weg geräumt.

    Hier seht ihr noch Denise wie sie AppleTV verwendet
     

    Ein weiteres Problem das wir momentan auch noch hatten, ist, dass wir von Zuhause aus trotz VPN Mobile (eine App, die uns den Zugriff auf den Schulordner auch von Zuhause aus ermöglicht) nicht auf den Schulordner zugreifen können. In diesem Schulordner, auch Tauschordner genannt, können die Lehrer Inhalte wie zum Beispiel Arbeitsblätter oder Informationstexte mit den Schülern teilen indem er diese Datei in den Ordner packt.

    Wir können dann die Dateien herunterladen und anschauen. Das hat an sich schon funktioniert, nur leider nur im Schul-WLAN. Das was ziemlich ungeschickt, denn wenn man vergessen hat ein Arbeitsblatt für die Hausaufgaben runter zuladen, ging das nicht mehr. Glücklicherweise hat unser Klassenlehrer Herr Kremsler das Pronlem wieder behoben.


    Was uns persönlich besonders stört ist das wir Bilder oder Videos nicht per AirDrop (quasi unser "Bluetooth") an Android-Geräte wie Samsung schicken können. Mittlerweile haben wir eine etwas aufwändigere Methode gefunden, das wir uns die Bilder per Email auf unser Android Gerät schicken. Aber das liegt nicht am Tablet sondern generell an Apple.


    Aber trotz dieser "Stolpersteine" hat es auch viele Vorteile und es macht auch echt Spaß damit zu arbeiten.


    Diese Vorteile - oder wie wir sie nennen "AHA-Effekte" - werden wir euch in unserem nächsten Artikel zeigen.

    Liebe Grüße und bis Bald

    Eure Denise und Alex 

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  • Das sind wir! Und das ist unser Blog!
     
    Hallo und herzlich willkommen zu unserem Blog über unsere Tablet-Klasse.  
     
     
    Das da oben sind wir: Alexandra und Denise. Wir sind 15 beziehungsweise 16 Jahre alt und gehen auf das Biotechnologische Gymnasium der Droste-Hülshoff-Schule. Unsere Eingangsklasse hat als eine der zwölften Klassen in Baden-Württemberg dieses Jahr die Ehre mit Tablets im Unterricht arbeiten zu dürfen.
     
    Aber Vorsicht: Das Tablet gilt nur als Unterstützung im Unterricht und nicht als Ersatz für unsere Schulhefte.
     
    Dieser Blog ist jetzt unser "Persönliches Schreibprojekt" für den Deutschunterricht bei unserem Lehrer Christian Schenk. Wir wollen euch alle drei Wochen hier berichten, wie es ist mit einem Tablet im Unterricht zu arbeiten.
     
    Wir haben vor, euch das mit Bildern, Videos, Texten oder Interviews mit Schülern und Lehrern zu zeigen. 
     
    Unsere ersten Erfahrungen mit dem Tablet waren bisher gut - aber schon auch kompliziert. Kompliziert in dem Sinn, dass wir am Anfang erstmal Tausend Dinge einstellen mussten, natürlich noch nicht perfekt damit umgehen können und das Gerät manchmal auch gar nicht so wollte wie wir es gerne hätten.
     
    Aber wie schon gesagt: Wir haben auch viele positive erste Eindrücke gehabt, da es etwas Neues ist mit einem Tablet im Unterricht zu arbeiten und es auch Spaß macht zu lernen, wie man es überhaupt sinnvoll einsetzen kann.
     
    Wir hoffen natürlich auch dass das Tablet uns beim Lernen hilft und der Unterricht dadurch abwechslungsreicher wird und mehr Spaß macht. 
     
    Wir hoffen wir können mit euch in diesem Blog ein paar Eindrücke und Erfahrungen teilen! Begleitet uns doch bei unserem Projekt und sagt uns, wofür ihr ein Tablet in der Schule verwenden würdet.
     
    Wir versuchen auch, eure Fragen zu beantworten, die ihr gerne in Kommentaren direkt hier auf Facebook oder Twitter mit dem Hashtag #DieTabletKlasse stellen dürft. (Seid nicht böse, wenn es mal ein paar Tage dauert, wir müssen uns schließlich noch um die Schule kümmern.) 
     
    Alle Liebe,
     
    Eure Denise und Alexandra
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